SPD-Ortsverein Isen:

 

>> Aktuelle Gemeindedaten des Planungsverbands: www.pv-muenchen.de

>> Das Isener Bürgerinfo-Portal gibt es unter: buergerinfo.isen.de

>> Isen vom Kirchturm aus betrachtet:  >bild1  >bild2  >bild3  >bild4

 

 

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Isen, 20.7.2016

 

 

SPD-Gesprächsrunden im Juli 2016

 

Obwohl mich die SPD-Oberen in München und Berlin derzeit eher nerven, habe ich mich aufgerafft und gleich an zwei SPD-Gesprächsrunden teilgenommen. Einmal mit Ewald Schurer beim Mayr-Wirt in Erding zum Thema Renten und einmal in Walpertskirchen beim Büchlmann mit Doris Rauscher zum Thema Sozialer Wohnungsbau. Und obwohl ich beide Male nicht viel erwartet habe, konnte ich tatsächlich etwas mit nach Hause nehmen.

 

Bei den Renten will die SPD das Niveau auf 50% halten, bzw. wieder dahin bringen, was absolut notwendig ist. Zudem wären eine Bürgerrente, wo u.a. auch Beamte einzahlen und eine steuerfinanzierte Mindestrente von 900 Euro wünschenswert. Interessant ist auch, dass der demographische Wandel nur vorgeschoben ist, um Rentenkürzungen durchzusetzen. Denn obwohl es immer weniger Erwerbstätige gibt, steigt das Bruttosozialprodukt von Jahr zu Jahr, u.a. wegen zunehmender Produktivität. Die Crux ist: Das Erwirtschaftete muss nur gerechter verteilt werden.

 

Rosa Kunzmann und Albert Zimmerer (6.u.7.v.r.) bei Doris Rauscher (4.v.r.), Pressebericht >>hier

 

Bezüglich dringend benötigter Sozialwohnungen weist die SPD auf Förderprogramme hin, die nur besser in Anspruch genommen werden müssen, eventuell auch von Kommunen. Ein Modell in Hinblick auf den zunehmenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen ist die Senioren-WG. Obwohl ich das eher skeptisch sehe, habe ich mich überzeugen lassen, einmal den Bedarf bei uns zu ermitteln, also eine Umfrage unter Isens Senioren durchzuführen.

 

(Albert Zimmerer)

 

 
 

 

 
 

 

Dieser Petitionsaufruf ging per eMail am 9. Juni 2016 bei uns ein:

 

SPD-Mitglieder gegen CETA & TTIP

für eine ökologisch-soziale Handels- und Wirtschaftspolitik

 

Unterzeichne auch Du diesen Link: https://www.openpetition.de/petition/online/spd-mitglieder-gegen-ceta-ttip-fuer-eine-oekologisch-soziale-handels-und-wirtschaftspolitik

 

 
 

 

 

 

 

Mitgliederbrief von Sigmar Gabriel am 6. Juni 2016

 

Mit einem neuen Projekt der Solidarität und der solidarischen Modernisierung unseres Landes und Europas wollen wir der wachsenden Verunsicherung in der Gesellschaft entgegentreten. Unsere Leitidee: Wirtschaftlicher Erfolg schafft sozialen Fortschritt. Sozialer Fortschritt erhöht den wirtschaftlichen Erfolg. 

Hier zum Beschluss

 

 

     
 

 

Sitzung des Marktgemeinderats am 16. Dezember 2015

 

Die Kanalgebühren steigen in Isen von derzeit 1,60 Euro auf 3,13 Euro ab 1. Januar 2016, also um fast 100 Prozent. Darin enthalten ist eine Sonderrücklage, wodurch die Gebühren nach meiner Schätzung um 40 Cent höher ausfallen. Ich habe die Einführung dieser Rücklage vor drei Jahren schon nicht verstanden und konnte daher der neuen Abwasser-Satzung nicht zustimmen.

Bildlich gesprochen: Wenn ich mir ein Paar Schuhe kaufe und die kosten statt 100 Euro plötzlich 180 Euro, ist das schon happig. Wenn der Verkäufer dann noch vorschlägt, ich solle 20 Euro drauflegen als Anzahlung für eine mögliche Reparatur, gehe ich bestimmt nicht darauf ein.

Im Falle der Kanalgebühren werde ich jedoch dazu gezwungen - eine NICHT akzeptable Bevormundung.

 

 
 

 

 
 

 

Sitzung des Marktgemeinderats am 1. Dezember 2015

 

Freifunk ist eine gute Sache. Er ermöglicht auch Flüchtlingen freien Zugang zum Internet, frei von Gebühren, schnell und unbürokratisch. Schade, dass Bürgermeister Siegfried Fischer und der Mehrheit des Marktgemeinderats dies offensichtlich zu frei ist. Am Argument Jugendschutz bissen sich die Räte fest und lehnten Freifunk in gemeindlichen Gebäuden ab, gegen die drei Stimmen von SPD/GRÜNE.

Glaubt man ernsthaft, dass sich ein Jugendlicher gezielt am Freizeitheim verbotene Seiten reinzieht, die er sowieso über sein eigenes Netz erreichen kann? Und wenn er freies WLAN nutzen möchte, geht er halt 100 Meter weiter zur Pfarrbücherei, wo Pfarrer Josef Kriechbaumer einen Freifunk-Router aufgestellt hat. Ist in Isen mittlerweile der Bürgermeister moralischer als der Pfarrer? Oder weiß der Pfarrer halt, dass er bei Missbrauch bloß den Stecker ziehen muss.

 

 
 

 

 
 

 

"Die Genossen sind müde" hieß der Bericht im Münchner Merkur vom 26.10.2015.

Dieser bekanntermaßen sehr konservativen Tageszeitung muss zumindest in dem Punkt zugestimmt werden, dass die Basis der Bayerischen SPD (auch die Isener) mit ihrem Vorsitzenden Florian Pronold und dem Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher in keinster Weise zufrieden ist.

 

 
 

 

 
 

 

40-jähriges Jubiläum des SPD-Ortsvereins Walpertskirchen, 2. Oktober 2015

 

Rosa Kunzmann und Albert Zimmerer stoßen mit Beate Aust (Ortsvorsitzende, Bildmitte) im Gasthaus Lex auf das Jubliäum an.

 

 
 

 

 
 

 

Politischer Frühschoppen mit Doris Rauscher, 26. September 2015

 

Sichtlich wohl fühlte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher (3.v.l.) beim Politischen Frühschoppen im Restaurant Ciao Italia. Es war ihr erster Besuch in Isen und trotz ernster Themen durfte dazwischen schon mal gelacht werden. Zunächst war die aktuelle Flüchtlingskrise das beherrschende Thema. Während Länder und Kommunen die Aufgabe der Integration der Flüchtlinge zufalle, obliege es den „big playern“ Bundesregierung und Europa den „Kern des Übels“ zu beseitigen, forderte Rauscher. Dabei genüge es nicht, eine Milliarde für die Flüchtliongslager an der Grenze zu Syrien bereitzustellen, sondern gemeinsam mit Amerika und Russland eine Lösung zur Beendigung des Bürgerkriegs zu finden. Auch die Ausbeutung Afrikas, an der sich Europa beteilige und die für die Armut verantwortlich sei, gelte es zu stoppen. Für das neue Pflegegesetz, bei dem die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade abgelöst werden, fand Rauscher, die selbst aus der Sozialarbeit kommt, lobende Worte. Damit würden deutschlandweit rund 500 000 Demenzkranke für den 1. Pflegegrad anerkannt und dadurch die Angehörigen entlastet. Zum Abschluss wurde das Thema „Barrierefreiheit“ angesprochen. Die Ebersberger Landtagsabgeordenete stellte klar, dass damit auch die Barrieren für Blinde und Gehörlose, sowie Barrieren wie unverständliche Amtssprache oder schlechte Internetverbindung gemeint seien. Die SPD habe hier eine eigene Initiative „Bayern barrierefrei“ gestartet. Die großspurig von der Staatsregierung angekündige Barrierefreiheit bis 2023 beziehe dagegen nur auf staatliche Einrichtungen. An der Diskussion beteiligten sich auch die Zuhörer mit zahlreichen Fragen und Beiträgen.

Mit dabei war auch Erwin Hien (2.v.r.), SPD-Ortsvorsitzender von Kirchseeon.

 

 
 

 

 
 

 

Beerdigung Horst Sattler, 6. Juli 2015:

 

Der SPD-Ortsverein trauert um sein langjähriges Mitglied Horst Sattler.
Am 1. Januar 2016 hätte er sein 50-jähriges Jubiläum gefeiert.

Horst starb am 2. Juli im Alter von 72 Jahren im Bürgerheim Haag/Obb.

Geboren wurde er in Nancy/Silberbach im Bezrik Graslitz/Sudentenland.

Wir werden ihn stets als angenehmen und liebenswerten Menschen in Erinnerung behalten.

 

 
     
 

 

Mitteilung von Yasmin Fahimi, 1. Juli 2015:

 

Die SPD schreibt jetzt am Digitalen Grundsatzprogramm  – und wir alle sind gefragt. Mach’ mit und bewerte auf http://digitalleben.spd.de/debatte die Vorschläge und bring eigene Ideen ein!

 

 
     

 

 

Mitgliederversammlung am 13. April 2015:

 

Neuwahlen standen an bei der Mitgliederversammlung der Isener SPD im Gasthof Klement. Albert Zimmerer wird den Ortsverein für weitere zwei Jahre als Vorsitzender führen. Als Stellvertreterin steht ihm ab sofort Rosa Kunzmann zur Seite, die das Amt von Mike Kunze übernahm. Kunze bleibt als Schriftführer der Vorstandschaft erhalten, ebenso wie Lydia Gritscher als Kassierin und Gerlinde Waxenberger als Beisitzerin. Alter und neuer Kassenrevisor ist Alfons Baur. Als Wahlleiter fungierte der SPD-Kreisvorsitzende Martin Kern. In seinem Grußwort kündigte er an, dass der Kreisverband in Zukunft enger mit den Ortsvereinen zusammenarbeiten wolle. Kleine Präsente überreichte Zimmerer an Kunzmann, die erst kürzlich in den Kreisvorstand als Schriftführerin gewählt wurde, an Waxenberger für ihr Engagement beim VdK und an Gritscher als eifrigste Teilnehmerin bei SPD-Veranstaltungen. Als brisante Themen standen im Anschluss das geplante Probenheim der Blaskapelle und die Straßenausbau-Beitragssatzung zur Diskussion. Letztere komme jetzt zum ersten Mal am Apothekerberg zur Anwendung, erläuterte Zimmerer. Im Gemeinderat sei man mit der Beschlussfassung vor drei Jahren nicht glücklich gewesen, da „uns vom Gesetzgeber die Pistole auf die Brust gesetzt wurde“. Deshalb solle man den vorhandenen Spielraum ausnützen und den Anwohnern so weit wie möglich entgegenkommen. Befremdlich sei, dass diese Satzung in reicheren Gemeinden wie Oberding nicht gefordert sei. Bezug nehmend auf das Thema Blaskapellen-Probenheim fand es Kunze bedauerlich, dass aus dem Vorhaben „Freizeitheim neu“ wohl nichts werde. Ein solches war ursprünglich als gemeinsames Projekt von TSV und Blaskapelle geplant.

 

 

Die Isener SPD mit (v.l.) Mike Kunze, Rosa Kunzmann, Albert Zimmerer, Lydia Gritscher und dem Kreisvorsitzenden Martin Kern.

 

 

     

 

 

Februar 2015: Aus aktuellem Anlass

 

Sie ist schon Thema bei Stammtischdiskussionen und wird die nächsten Jahre zum Dauerbrenner werden, die sogenannte „Straßenausbaubeitragssatzung“.

Vor genau zwei Jahren hat sie der Isener Marktgemeinderat erlassen. Sie gilt für Erweiterungen und Verbesserungen von Ortsstraßen. Der Beschluss fiel einstimmig aus, weil uns Räten die Pistole auf die Brust gesetzt wurde. Wohl war uns nicht dabei. Folgendes wurde uns vermittelt: Der Gesetzgeber verlangt eine solche Satzung von Kommunen, die verschuldet sind, unbedingt. Bei Unterlassung macht sich der Gemeinderat strafbar, wegen „Veruntreuung von Gemeindegeldern“. Wenn also bei einer Straßenbaumaßnahme nicht die Allgemeinheit profitiert, wie bei einer Siedlungsstraße, darf auch nicht die Allgemeinheit zur Kasse gebeten werden, sondern nur die Anlieger, die unmittelbar davon profitieren. So das Prinzip. In der Regel ist die Sachlage jedoch nicht eindeutig. So handelt es sich meist um Erschließungsstraßen, wo auch Durchgangs-Verkehr fließt, und dadurch nicht nur die Anlieger profitieren. Also hat man sich auf ein System geeinigt, wo die Straßenart bewertet wird, von Hauptverkehrsstraße bis Anliegerstraße und der Beitrag sich entsprechend staffelt.

Am Apothekerberg verhält es sich so, dass die Anlieger schon seit Jahren eine Verbesserung gefordert haben („Gemüsegärten direkt neben die Häuser“) und von vorne herein auch mitzahlen wollten. Hier konnte die Gemeinde zunächst nicht mitmachen, nach Rechtsberatung. Durch die festgestellten Kanalmängel hat sich jetzt eine andere Situation ergeben, eigentlich zugunsten der Anlieger. Ob diese dann 70% der Wegausbaukosten in Höhe von 124 000 Euro übernehmen müssen oder vielleicht doch weniger, wird erst noch entschieden.

Die Frage, ob diese unliebsame Straßenausbaubeitragssatzung gerecht ist, muss man sich dennoch stellen. So soll auch derjenige Anwohner zahlen, der die Straße gar nicht nutzt oder jemand, der ein Grundstück an der Straße besitzt, das noch gar nicht bebaut ist. Außerdem ist es verwunderlich, dass reiche Gemeinden sie nicht brauchen. Vor dem Verfassungsgericht hätte diese Satzung keine Chance, nur einen Kläger braucht es halt.

 

Neulich war ein interessanter Artikel im Merkur zu diesem Thema, hier.

 

 

 

 

 

 

 

Neuwahlen des SPD-Kreisvorstands am 8. Dezember 2014 beim Mayr-Wirt in Erding

 

Einen Neuanfang wagt die Kreis-SPD. Martin Kern (30) aus Buch a.B. ist neuer Vorsitzender. Unsere Rosa Kunzmann wurde zur Schriftführerin gewählt.

Gratulation!

 

Pressebericht hier

 

 

 

 

 

 

 

Frühschoppen am Sonntag, 2. November 2014 um 10.00 Uhr beim Klement

 

Der politische Frühschoppen im Gasthof Klement mit MdB Ewald Schurer stieß zwar nur auf wenig Resonanz, aber es entwickelte sich eine lebhafte, interessante Diskussion zum Thema Asylpolitik. Am Ende gab es Übereinstimmung in folgenden Punkten:

1) Es gibt keine Patentlösung für das Flüchtlingsproblem.

2) Die EU muss für eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten sorgen.

3) Die Kommunen brauchen Unterstützung von Bund und Ländern, um Sozialwohnungen für anerkannte Asylbewerber bereitstellen zu können.

4) Die Gesellschaft kann profitieren, wenn es gelingt, die Flüchtlinge schnell ins Arbeitsleben zu bringen.

 

Pressebericht hier

 

 

 

 

 

 

 

16. März 2014

 

Hier die Ergebnisse zur Kommunalwahl in Isen:

http://www.isen.de/pages/akt_wahlen_erg.html

 

 

 

 

 

 

 

10. Dezember 2013

 

Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2014 im Gasthof Klement.

Pressebericht hier

 

 

 

 

 

 

 

27. November 2013

 

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU ist ausgehandelt.

Jetzt liegt die Entscheidung bei der Basis.

Genau am Nikolaustag wird der Wahlzettel ins Haus flattern ...

 

 

 

 

 

 

 

13. November 2013

 

Die Katze ist aus dem Sack!

 

Die Isener SPD wird bei der Kommunalwahl 2014 eine gemeinsame Liste mit den Grünen aufstellen -

und mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten antreten: Albert Zimmerer

 

Pressebericht hier

Pressemitteilung hier

 

 

 

 

 
 

 

7. September 2013

 

Info-Stand beim Sattler und alle waren da!

 

Elif hat noch ein Video gedreht von Alberts "Frohbotschaft":

https://www.facebook.com/photo.php?v=516307421781932

 

 
 

 

 
 

 

4. Juli 2013

 

Aufstellung Kreistagsliste

 

 

Zur Aufstellung der SPD-Kandidaten für dem Kreistag trafen sich die Delegierten in St. Wolfgang im Gasthaus Schex. Aus Isen waren Lydia Gritscher, Karl Kinzel und Albert Zimmerer beim Abstimmungs-Marathon mit dabei. Für die zwei für Isen reservierten Plätze wurden Rosa Kunzmann und Albert Zimmerer nominiert. Die Wahl für den Kreistag findet im Rahmen der Kommunalwahlen am 16. März 2014 statt. Aktuell zeigt der Kreistag folgende Sitzverteilung: CSU 28, SPD 9, FW 9, Grüne 5, ÖDP 4, Republikaner 3, parteilos 2. 

 

 

 

   

 

 

2. Juni 2013

 

Landtagskandidatin Elif Cindik-Herbrüggen zu Besuch in Isen
 

 

Die SPD-Landtagskandidatin für Erding Dr. Elif Cindik-Herbrüggen (7.v.l.) war zu Besuch in Isen. Nach einem Frühschoppen im Gasthof Klement, bei sie dem sich dem SPD-Ortsverein vorstellte, machte die türkischstämmige Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie dem Integrations- und Bildungsvereins in der Münchner Straße ihre Aufwartung. Der Vorsitzende Mustafa Kuzu (6.v.l.) hieß sie im Kreise vieler Mitglieder bei Tee und Gebäck willkommen. Die 43-jährige Münchnerin betonte, dass ihr Wahlprogramm keine leeren Versprechungen seien. Sie setze sich vehement für eine Förderung von Arbeiter- und Migranten-Kindern in der Schule und bei der Ausbildung ein und betrachte die doppelte Staatsbürgerschaft, sowie das kommunale Wahlrecht als absolut überfällig.

Kuzu stellte fest, dass sich die türkischen Familien in Isen sehr wohl fühlten. So würden die Nachbarschaftshilfe und die Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag, sowie die Kindergärten gerne angenommen. Von Problemen mit der Gesundheitskasse und mit Ämtern beim Ausfüllen von Formularen sprachen zwei der Anwesenden. Cindik-Herbrüggen sagte hier ihre volle Unterstützung zu.

 

 

 

   
 

 

11. April 2013

 

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Bruckwirt

Pressebericht hier
 

 

 

 

 

 

 

20. Februar 2013

 

"Das endgültige Landeswahlprogramm soll auf unserem Landesparteitag am 11./12. Mai in Augsburg beschlossen werden. Bis dahin wollen wir den Programmentwurf mit euch diskutieren - und natürlich auch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Den derzeitigen Entwurf findet ihr unter http://byspd.de/regprogramm."

Du kannst mitmachen und mitbestimmen. Wir wollen deine Meinung zu unserem Programm! Bis zum Landesparteitag am 11./12. Mai hast du die Gelegenheit, auf unserer Internetseite (https://bayernspd.de/wahlen/) den Programmentwurf zu lesen und die Kernaussagen zu bewerten. Die Ergebnisse werden direkte Auswirkungen auf die Schwerpunktsetzung im Wahlkampf sowie auf die Programmdiskussion haben.

Anregungen zum Programm kannst du an programm@bayernspd.de schicken."

Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD

 

 

 

 

 

 

 

20. September 2012

 

Jahresversammlung des SPD-Kreisverbands Erding

 

Pressebericht hier

 

 

 

 

 

 

 

11. Juni 2012

 

Mitgliederversammlung mit Delegiertenwahl im Gasthof Klement

Pressebericht
hier

 

 

 

 

Ankündigung: SPD-Sommerfest !!!

 

Bisher hat der Isener SPD-Ortsverein alljährlich ein Kinderfest am Freizeitheim veranstaltet. Heuer wollen wir auch die älteren Mitbürger mit einbeziehen und planen dazu ein Sommerfest für jedermann am Seniorenzentrum. Termin ist Samstag, 28. Juli von 13.00 bis 18.00 Uhr. Die Kinder können sich auch hier nach Herzenslust austoben und an diversen Spielbuden kleine Preise ergattern. Für die älteren Mitbürger stehen kulinarische Schmankerl am Grill und an der Kuchentheke bereit. Die Politik bleibt außen vor, der gemütliche Ratsch hat Vorrang.

 

!!!

 

 

 
 

 

15. April 2012

Die Energiewende war Thema beim Frühschoppen der Isener SPD im Gasthof Klement. Der umwelt- und energiepolitische Sprecher SPD-Landtagsfraktion Ludwig Wörner (links) aus München stand dabei Rede und Antwort. Zunächst erläuterte er seinen Grundsatz „Wende vor Ort“, wobei die Kommunen gut beraten seien, alle Ressourcen auszuschöpfen, von Windkraft über Geothermie bis zur Reaktivierung von ehemaligen Wasserkraftwerken, aber ohne fremde Investoren und damit ohne Fremdbestimmung. Hier könne vielmehr die urdemokratische Form einer Genossenschaft angewandt werden. Zudem könnten sich die Gemeindewerke dann untereinander zusammenschließen. Kritik übte Wörner am Energieeinspeisungsgesetz, das Großverbraucher belohne, und an den Netzbetreibern, die aufgefordert seien, ihre Hochspannungsleitungen zeitnah auszubauen. Dies bedeute für ihn jedoch nicht, Leitungen vom Norden nach Süden zu verlegen, sondern „ein europäisches Netz“ voranzutreiben. Tirol und die Schweiz produzierten momentan einen enormen Überschuss an Strom. Von der Zuhörerseite kamen die Forderungen „Weg mit Subventionen“ und „Sparen belohnen“. Am Ende waren sich alle einig, dass die Energiewende gelingen müsse und jede Art von Energieerzeugung besser sei als Kernenergie.

 

 
 

 

 

 

 

6. Februar 2012

Beim Politischen Stammtisch ging es um das Thema "Wieviel Wachstum braucht Isen?". Die Grundsatzdiskussion wurde kontrovers geführt. Am Ende war uns allen klar: Ein gelungener Abend.

Hier der Pressebericht.

 

 

 

 

 

 

 

8. Dezember 2011

Das Wichtigste vom Bundesparteitag 2011:  >hier als PPT (950 KB)

 

 

 

 

 
 

 

20. November 2011

Rund 20 diskutierfreudige Zuhörer konnte MdL Martin Güll beim politischen Frühschoppen im Gasthof Klement begrüßen. Isens SPD-Vorsitzender Albert Zimmerer stellte den bildungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion schon mal als künftigen Kultusminister vor, „sollte Christian Ude 2013 die Wahl gewinnen“. Der ehemalige Hauptschul-Rektor aus Dachau ging nach einer kurzen Begriffsklärung zum Angriff auf das bayerische Bildungssystem über und ließ keine Zweifel daran, dass er wisse, wovon er spreche. Es könne nicht sein, dass sich ein Kind einem System anzupassen habe und nicht umgekehrt, ärgerte sich Güll. In Bayern sei immer noch „Bulimie-Lernen“ angesagt, das den Schülern lediglich Wissen eintrichtere, anstatt Kompetenzen zu vermitteln. Eine Lösung sieht der Bildungsexperte in der Einführung von Gemeinschaftsschulen, wo Schüler bis zur 10. Klasse gemeinsam lernten und individuell gefördert würden. Angesprochen auf die Pisa-Studie, die Bayern immer vorne sehe, brachte Güll das Beispiel eines Bremers, der in München studiere. Der habe anfänglich vielleicht nicht das Detail-Wissen seiner bayerischen Kommilitonen, aber nach wenigen Wochen sei er auf derselben Stufe. Den Blick auf andere Länder zu richten, forderte Mike Kunze in seiner Wortmeldung, wo man sich viel abschauen könne. Die Jahre, die er als Kind in den USA verbrachte, wo Gesamt- und Ganztagesschule die Normalität seien, habe er noch in bester Erinnerung. Dass Bayerns Schulen zu sehr „am Gängelband des Ministeriums“ hingen und mehr Selbständigkeit bräuchten, zeigte Güll abschließend am Beispiel von Isens Schulsekretärin. Ihre Stelle sei aufgrund von realitätsfernen Zuteilungsrichtlinien von einer Zweidrittel-Stelle auf eine Halbstelle herabgestuft worden, obwohl durch die Einführung der Mittelschule Arbeit für eine Ganztagesstelle da wäre.

 

 
 

 

 

 

 

6. November 2011

Als Einstimmung zum Frühschoppen mit Martin Güll am Sonntag, 20. November im Gasthof Klement hier ein Pressebericht.

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wird u.a. ein Konzept vorstellen, das mehr Eigenverantwortung für die Schulen vorsieht. Für Güll steht fest: "Die Schulen hängen zu sehr am Gängelband des Kultusministeriums."

 

 

 

 

 
 

 

11. August 2011

Ein Datum, das sich jeder vormerken sollte, der sich für Bildungspolitik und Schul-Entwicklung interessiert, ist Sonntag der 20. November. Dann wird der Landtagsabgeordnete und Bildungsexperte Martin Güll zum Thema "Gemeinschaftsschule" im Gasthof Klement referieren. Der Frühschoppen beginnt um 10.00 Uhr.

 

 
 

 

 

 

 

19. Juli 2011

Das Beschlussbuch zum Landesparteitag ist online. Ihr findet es unter: http://byspd.de/beschlussbuchlpt2011

 

 

 

 

 
 

 

Juni 2011

Wegen Entscheidungen von Bürgermeister Siegfried Fischer in der Jugendarbeit, die nicht mehr nachvollziehbar und den Jugendlichen nicht mehr vermittelbar waren, ist Jugendreferent Albert Zimmerer von seinem Amt zurückgetreten.

Hierzu gab es zwei Presseberichte  >Bericht1  >Bericht2.

 

 
 

 

 
 

 

4. April 2011

Bei der Jahreshauptversammlung konnten wir Regionalgeschäftsführer Sepp Stapfer aus Pfaffenhofen begrüßen, der im September in Ruhestand geht. Die Neuwahlen brachten eine Änderung: Kassenprüfer neben Lydia Gritscher ist jetzt Karl Kinzel. Für seine 40-jährige Mitgliedschaft wurde Alfons Baur mit einem Geschenkkorb geehrt.

Der Bericht des Ortsvorsitzenden Albert Zimmerer kann hier nachgelesen werden >Bericht.

Den Pressebericht gibt es hier >Pressebericht.

 

 
     

 

 

23. Oktober 2010 - Bericht im Dorfener Anzeiger

Besuch beim Gärtner: SPD-Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer (2.v.r.) war bei der Isener Gartenbaufirma Niedermeier. Adi Niedermeier, Marlene Niedermeier, der Isener SPD-Vorsitzende Albert Zimmerer und Seniorchef Adolf Niedermeier (v.l.) hießen ihn willkommen. Foto: Anne Huber

 

Hier der komplette Bericht.

 

 

 

 

 

 

 

16. August 2010 - Kinderfest

 

Mehr Bilder vom Kinderfest am Freizeitheim gibt es hier: Fotos

 

 

 

 

 

 

 

30. Mai 2010

Auch die Isener SPD hat sich an der bundesweiten Befragung der Ortsvereine beteiligt. Jetzt gibt’s die Ergebnisse dazu. Auf Basis dieser soll weiterdiskutiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

29. März 2010

Bei der Jahreshauptversammlung konnten wir mit Michaela Meister und Ewald Schurer die Spitzen unseres Wahlkreises begrüßen. Während Michaela vom Umbruch am Kreiskrankenhaus Erding berichtete, gab Ewald einen umfangreichen und interessanten Einblick in die Bundestagsarbeit. Mit Blick auf den derzeitigen desolaten Zustand der Regierungskoalition Schwarz-Gelb konnte er sich ein bisschen Häme nicht verkneifen. Der Bericht des Ortsvorsitzenden Albert Zimmerer kann hier nach gelesen werden >Bericht.

Den Pressebericht gibt es hier >Pressebericht.

 

 

 

 

 

 

 

14. Dezember 2009

Es gibt auch zustimmende Worte zur Isener Linie, wie in diesem Leserbrief von Jack Jakel aus Haag >Leserbrief.

 

 

 

 

 

 

 

19. November 2009

Die Isener SPD unterstützt das heute startende Volksbegehren zum Nichtraucherschutz NICHT. In einem Presse-Interview kritisiert der Ortsvorsitzende Albert Zimmerer die Vorstandschaft der Bayern-SPD, die zur Unterstützung des von der ÖDP initiierten Volksbegehrens aufgerufen hat. Siehe >Presseartikel.

 

 

 

 

 

 

 

Bundestagswahl 2009

Die Isener SPD hat nur 11,64% der Zweitstimmen erreicht und ist damit in der Marktgemeinde wie im gesamten Wahlkreis nur mehr viertstärkste Partei. Unsere beiden Infostände am 18. und 26. September wurden zwar gut angenommen, brachten jedoch keinen zählbaren Erfolg. Siehe >Ergebnisse Isen.

 

 

 

 

 

 

 

 

4. September 2009: Pressebericht im Dorfener Anzeiger

 

 

 

 

 

 

 

 

12. August 2009

 

Unser Kinderfest gibt es heuer mitten in den Ferien, nämlich am Samstag, 15. August (Mariä Himmelfahrt) von 14.00 bis 17.00 Uhr am Freizeitheim. Also ideal für alle Daheimgebliebenen.
Die Kinder können sich hier nach Herzenslust austoben und an diversen Spielbuden kleine Preise ergattern. Geboten werden Hüpfburg, Wasserrutsche und Zaubershow. Eltern und Angehörige können es sich in der Zwischenzeit bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen. Die Politik bleibt außen vor, es findet kein Wahlkampf statt. (siehe Plakat)

 

Apropos WAHLKAMPF

Wer jetzt noch nicht mitbekommen hat, dass am 27. September die Bundestagswahl stattfindet, wird es die nächsten 6 Wochen zur Genüge erfahren. Für uns in der Bayern-SPD gilt es, das schlechte Abschneiden bei der Europawahl wieder gut zu machen und unserem Heimatabgeordneten Ewald Schurer, der inzwischen auch stellvertretender Vorsitzender der Bayern-SPD ist, ein gutes Ergebnis zu bescheren.

 

Hier drei offizielle Wahl-Dokumente (als PDF-Dateien):

ð     Wofür steht Ewald Schurer?

ð     „Sozial und Demokratisch“ Argumentationskarten

ð     Argumente aus kommunaler Sicht

 

Eine gemeinsame Wahlveranstaltung mit den Ortsvereinen aus Lengdorf, Walpertskirchen und Hörlkofen findet am 13. September in Wörth statt. Ulla Dieckmann lädt zu einem Frühschoppen mit Ewald Schurer.

 

 

 

 

 

 

 

7. Juni 2009

Der SPD-Ortsverein möchte sich bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die bei der Europawahl Ihr Kreuzchen bei der SPD gemacht haben. In Anbetracht des schlechten Ergebnisses der SPD bundesweit ist in Isen auffällig, dass sich zumindest die absoluten Wählerstimmen von 147 bei der Europawahl 2004 auf 161 bei dieser Wahl erhöht haben. Bemerkenswert ist außerdem die überdurchschnittliche Wahlbeteiligung in Isen von 48,6% (Landkreis: 43,8%, Bayern: 42,4%).

 

 

 

 

 

 

 

26. März 2009

Die Neuwahlen der Isener SPD brachten einen Wechsel an der Führungsspitze. Neuer Vorsitzender ist Albert Zimmerer. Er löst Gerlinde Waxenberger ab, die nach 12 Jahren engagierter Leitung des Ortsvereins nicht mehr zur Wahl antrat. Sie bleibt der Vorstandschaft jedoch als Beisitzerin erhalten. Neuer Kassier ist Felix Lechner. Stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer in Personalunion bleibt Mike Kunze. Kassenrevisoren sind Lydia Gritscher und Rosa Kunzmann. Als Kreisdelegierte wurden Rosa Kunzmann, Felix Lechner und Albert Zimmerer gewählt. Ersatzdeligierte sind Mike Kunze und Alfons Baur. Die Wahlleitung hatte freundlicherweise die SPD-Kreisvorsitzende Michaela Meister aus Dorfen übernommen.

 

Neuwahlen beim SPD-Ortsverein mit (v.l.) Alfons Baur, Mike Kunze, Lydia Gritscher, Gerlinde Waxenberger, Albert Zimmerer, Michaela Meister, Felix Lechner und Rosa Kunzmann.